Werkstoffe

Als Werkstoffe bezeichnet man Arbeitsmittel von rein stofflicher Natur. Diese werden in Produktionsprozessen weiter verarbeitet. Sie gehen entweder in die jeweiligen Endprodukte ein oder werden während deren Herstellung verbraucht. Normalerweise handelt es sich dabei um Zulieferteile, Hilfsstoffe oder Rohstoffe, die mit den Betriebsstoffen zu den Werkstoffen zusammengefasst werden.

Eigenschaften und Qualität der Endprodukte oder Halbzeuge werden durch geeignete Werkstoffe nachhaltig beeinflusst, Werkstoffe werden zur Sicherstellung der Qualität in der Werkstoffprüfung geprüft.

Werkstoffe wurden während der gesamten Vorgeschichte der Menschheit eingesetzt, so ist beispielsweise das Material für einen Faustkeil ein typischer Werkstoff der Steinzeit.

Die technische Nutzung von Metallen wie Gold, Silber und Kupfer begann im 8. Jahrtausend v. Chr. Jedoch war der Gebrauchswert dieser Werkstoffe noch zu gering, was zur Entdeckung und Herstellung von Bronze führte. Deren Herstellung setzt bereits einen modernen Bergbau zur Bereitstellung von Kupfer- und Zinnerzen voraus, Verhüttungstechniken waren ebenfalls nötig. Durch immer bessere Technologien konnte auch Eisen verhüttet werden. Daneben wuchs mit der Entstehung von Siedlungen und Städten der Bedarf nach Werkstoffen für das Bauwesen wie Holz und Stein. Für Hieb- und Stichwaffen sowie Münzen wurden Metalle benötigt, für Haushaltsgegenstände Keramik und Glas.

Quelle www.lexolino.de:

Werkstoffe

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