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kenkoku kinenb (11. Februar, Gedenktag der Reichsgründung)

  

kenkoku kinenb (11. Februar, Gedenktag der Reichsgründung)

Der 11. Februar ist ein Volksfeiertag. An diesem Tag soll der Gründung Japans gedacht werden und man spricht Wünsche für die Zukunft aus.

Geschichte zum kenkoku kinenb

Einer alten japanischen Legenden nach errichtete Kaiser Jimmu, der erste Kaiser Japans, an diesem Tag seine Hauptstadt in der Yamato-Region. Der 11. Februar wurde per Regierungsverordnung 1966 beschlossen und seit dem folgenden Jahr als Volksfeiertag gefeiert. Nach dem "Gesetz bezüglich der Feiertage des Volkes (Feiertagsgesetz)" soll an diesem Tag "der Staatsgründung gedacht und die Liebe zum Land gepflegt werden".

Brauchtum zum kenkoku kinenb

Es finden zahlreiche Umzüge statt. Die Menschen versammeln sich in den Shinto-Schreinen, im Meiji-Schrein (dem Kaiser Meiji gewidmet). Junge Menschen machen traditionelle Musik. Alt und jung, mit vereinten Kräften, schleppen mehrere tragbare, schwere Götterschreine (omikoshi). Darin halten sich, so glaubt man, die verschiedenen Naturgötter auf, die dann zum Hauptaltar (im Hintergrund) des Meiji-Schreines getragen werden.

Man erinnert sich auch an das Herabsteigen des Sonnen-Kaisers Jinmu vom Himmel auf die Erde, womit das Land und Königreich Japan gegründet wurde. Alle Kaiser sehen sich als Abstammen dieses Himmelsherrschers. Daher hat Japan als "Land der aufgehenden Sonne" eine rote Sonne in der Nationalflagge.


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