Rosalind Franklin

Rosalind Elsie Franklin war eine britische Wissenschaftlerin, die am 25. Juli 1920 in London geboren wurde. Sie war eine Pionierin auf dem Gebiet der DNA-Forschung und spielte eine entscheidende Rolle bei der Entschlüsselung der Struktur der DNA.

Frühes Leben und Ausbildung

Franklin studierte an der University of Cambridge und erlangte ihren Doktortitel in Physikalischer Chemie. Sie arbeitete unter anderem in Paris und London an renommierten Forschungseinrichtungen.

Beitrag zur DNA-Forschung

In den 1950er Jahren arbeitete Franklin am King's College in London und nutzte die Röntgenkristallographie, um die Struktur von DNA zu untersuchen. Ihre Arbeit lieferte entscheidende Hinweise auf die Doppelhelix-Struktur der DNA.

Kontroverse um die DNA-Entdeckung

Obwohl Franklin bedeutende Beiträge zur DNA-Forschung leistete, wurde sie lange Zeit nicht angemessen anerkannt. Ihre Daten wurden von anderen Wissenschaftlern, darunter James Watson und Francis Crick, verwendet, um das berühmte DNA-Modell zu entwickeln, das ihnen den Nobelpreis einbrachte.

Spätere Jahre und Vermächtnis

Rosalind Franklin verstarb tragischerweise im Jahr 1958 im Alter von nur 37 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Posthum erhielt sie Anerkennung für ihre wichtigen Beiträge zur Wissenschaft.

Auszeichnungen

Obwohl sie nie den Nobelpreis erhielt, wurde Rosalind Franklin posthum für ihre bahnbrechende Arbeit in der DNA-Forschung geehrt. Ihr Vermächtnis lebt in der wissenschaftlichen Gemeinschaft fort.

Für weitere Informationen über Rosalind Franklin besuchen Sie hier.

Autor: LeaLexikografin

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